| Tips & Tricks für Studierende |
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Die folgenden Angaben sind nicht rechtsverbindlich. Rechtlich verbindlich sind ausschließlich die geltenden Prüfungsordnungen. Das Bachelor-StudiumAnzahl VersucheEin Studium gilt als endgültig nicht bestanden, wenn eine prüfungsrelevante Klausur oder Modulabschlussprüfung 3 Mal nicht bestanden wurde. Gemäß Prüfungsordnung zählt jeder Versuch (ganz gleich ob Klausur und Nachklausur) als jeweils ein Versuch, wenn Ihr Euch für diesen angemeldet habt. Eine Anmeldung über QISPOS oder eine schriftliche Anmeldung beim Dozenten gilt als verbindlich. Es gibt Veranstaltungen, bei denen Studierende bei einmaliger Anmeldung zwischen der Klausur und Nachklausur wählen können. Wenn Ihr Euch 1x anmeldet und 1x zur Prüfung antretet, gilt dies als ein Versuch. In Einzelfällen haben Dozenten individuelle Regelungen für Prüfungen festgelegt, die nicht der Regelung in der Prüfungsordnung folgen. Auf diese individuellen Regelungen gibt es keinen Rechtsanspruch und sie sind nicht automatisch auf andere Veranstaltungen übertragbar. In der alten Prüfungsordnung (gültig für alle Studierende mit Studienbeginn vor WS09/10) ist jede Klausur eine prüfungsrelevante Klausur. In der neuen Prüfungsordnung (gültig für Studierende mit Studienbeginn ab WS09/10) wird unterschieden zwischen: -         Klausuren als Studienleistung Klausuren, die reine Studienleistungen sind, können beliebig oft wiederholt werden (z.B. Mathematik für Informatiker / Physiker 1, Informatik 1, Einf. in die Geostatistik). Gemäß Prüfungsordnung ist eine bestandene Klausur Mathematik 1 / Informatik 1 / Einf. in die Geostatistik allerdings Zulassungsbedingung für die entsprechenden Modulabschlussprüfungen. Muss ich bei Nichtbestehen einer Klausur die Übungen wiederholen?Grundsätzlich ja. Manche Dozenten erkennen die Übungsleistung aus dem vorherigen Semester an. Es besteht aber kein Anspruch auf die Anerkennung vorheriger Übungsleistungen. Vorziehen von Studienleistungen aus dem MasterIhr könnt Studienleistungen aus maximal 3 Modulen aus dem Master bereits im Bachelor absolvieren, wenn Ihr 120ECTS im Bachelor erworben haben. Die entsprechenden Module sind in der Änderungsordnung der Bachelor-Prüfungsordnung für den Studiengang Geoinformatik aufgeführt: Es handelt sich dabei um folgende Module: (1) Fundamentals of Geographic Information Science, (2) Spatial Data Infrastructures, (3) Reference Systems, (4) Advanced Topics in Computer Science, (5) Advanced Topics in Geographic Information Science, (6) Applications of Geographic Information Science. Vorgezogene Leistungen aus dem Master haben den Status von „Zusatzmodulen“ im Bachelor. Die Verwaltung von Zusatzmodulen erfolgt derzeit über Modulbögen, die dafür vom Prüfungsamt ausgegeben werden. Nach dem Wechsel in den Master verbucht das Prüfungsamt die Leistungen auf den Modulbögen in QISPOS. Bitte achtet darauf, dass die Leistungen zeitnah nach dem Wechsel in den Master verbucht werden! Noten Schriftliche Prüfungsleistungen müssen nach 8 Wochen benotet werden. Habt Ihr noch keine Note bekommen, wendet Euch bitte zunächst an den Dozenten, erst danach an den Studienfachberater. |
Studierende sagen...
"Das Geoinformatik-Studium am ifgi bietet unterschiedliche Wahlmöglichkeiten in den verschiedenen Themengebieten, so dass bestimmt für jede/jeden was dabei ist. Also Mädels, traut Euch!
Olga
Positiv finde ich die Atmosphäre im ifgi. Die Veranstaltungen sind meistens klein und man kennt sich untereinander. Außerdem wird sich sehr um die Studenten gesorgt.
Richard Redweik
Am ifgi gefällt mir besonders die Chance, an einem von zahlreichen Forschungsprojekten unterschiedlichster Themen arbeiten zu können. Dabei herrscht stets ein angenehmes Arbeitsklima unter den Mitarbeitern; bei Fragen oder Problemen bekommt man jederzeit Hilfe. Zusätzlich bietet das Institut ein breites Spektrum an interessanten Vorlesungen an. Dabei finden die Veranstaltungen in kleineren Gruppen in modern ausgestatteten Seminarräumen statt.
Marcell Roth
"Mir gefällt, dass man nicht nur Theorie lernt sondern auch an praxisbezogenen Projekten teilnimmt und Praktika bei Unternehmen sogar gefördert werden. Zudem kann man häufig während des Studiums als Hilfskraft am Institut arbeiten. Die Betreuung ist sehr persönlich, da ein Lehrender meist nur 20 Studenten betreut. Und das Beste zum Schluss: Die Jobaussichten sind echt super!"
Gerrit G.

